1.06 Ladenburg am Neckar
Bischofshof Lobdengaumuseum, der Burgus – römische Hafenbefestigung, Mittelalterliche Stadtbefestigung, Martinstor, Hexenturm, Pfaffenturm Sebastianskapelle, Automuseum Dr. Carl Benz

Die Stadt

Ladenburg mit rund 12 000 Einwohnern liegt in der oberrheinischen Tiefebene am rechten Neckarufer. Veraltungsmäßig gehört es zum Rhein-Neckar-Kreis. Ladenburg ist zwar nicht offizieller Teil der Bugenstraße, dennoch lohnt ein Besuch der historischen Stadt zwischen den benachbarten Großstädten Mannheim und Heidelberg, von denen es jeweils rund 11 km entfernt ist. Seit 1476 verbindet Ladenburg eine Fähre mit dem gegenüber liegenden Ort Edingen-Neckarhausen. Außerdem gibt es eine Eisenbahnverbindung zur anderen Neckarseite. Eine Autobrücke existiert nicht. Erholung und Abkühlung findet man in Ladenburg an heißen Tagen in einem Freibad in reizvoller Lage am Neckar.

Ladenburg ist eine der ältesten Städte in Deutschland und die älteste Stadt der ehemaligen Kurpfalz. Zahlreiche Ruinen aus der Römerzeit und des Mittelalters zeugen von einer reichen Vergangenheit. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben den Resten der Römerbauten der historische Marktplatz mit dem Marienbrunnen und seinem malerischen Fachwerkensemble, die St.-Gallus-Kirche, die Sebastianskapelle, der Bischofshof, in dem das Lobdengaumuseum untergebracht ist, sowie Teile der mittelalterlichen Stadtmauer, die einst die fast in Form eines D angelegte Kernstadt umgab.

Zur Geschichte

Seinen Ursprung hat Ladenburg in der keltischen Siedlung "Lokwodunon", was übersetzt "Seeburg" heißt. Die Kelten nutzten einen Neckarschwemmkegel, der schon seit Jahrhunderten vor ihnen ununterbrochen besiedelt war.

74 n. Chr. begannen die Römer mit dem Bau eines Kastells parallel zum Neckar. Bereits im Jahre 98 n. Chr. erhielt Ladenburg unter Kaiser Trajan das Stadtrecht. Somit kann Ladenburg eine über 1900jährige Existenz als Stadt nachweisen. Die erste Hälfte des 3. Jahrhunderts stellte die Blütezeit Ladenburgs während der römischen Epoche dar. Von einer Mauer umgeben besaß die Stadt um 230 n. Chr. einen Tempel, ein Forum (römischer Marktplatz), ein Schauspieltheater, Thermen und eine Marktbasilika mit einer Grundfläche von rund 3500 Quadratmetern, so dass die gotische Galluskirche dreimal darin Platz gefunden hätte. Die Basilika war Sitz von Gericht, Verwaltung und Handel.

Um 260 n. Chr. wurden die Römer von den Alemannen vertrieben und Ladenburg weitgehend zerstört. Dieser Eroberung fielen viele Zeugnisse der römischen Zivilisation zum Opfer. Nach der Wiedereroberung der Stadt durch Kaiser Valentinian I. im Jahre 369 n. Chr. erlebte Ladenburg vorübergehend erneut eine römische Episode, die jedoch schnell wieder vorbei sein sollte. In dieser Zeit ließ Valentinian den Burgus, eine Hafenbefestigung anlegen.

Noch im 5. Jahrhundert fiel Ladenburg in die Hände der Franken, die die Alemannen nach Süden abdrängten. 496 gründeten sie in Lobdenburg, wie Ladenburg damals genannt wurde, einen Königshof und machten ihn zum Hauptsitz des germanischen Lobdengaus. Im Jahre 628 schenkte der Merowinger-König Dagobert Stadt und Gau dem Bistum Worms. Der bisherige Königshof übte in der Folgezeit als Bischofshof die Funktion einer Nebenresidenz der Bischöfe von Worms aus.

Mit der erwähnten Schenkung begann für Ladenburg eine Zeit bischöflicher Herrschaft, die dem Ort die Entwicklung zu einer mittelalterlichen Stadt ermöglichte und bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts bestehen blieb. Im 10. Jahrhundert erhielt Ladenburg eine mittelalterliche Stadtmauer und im 11. Jahrhundert seinen ersten mittelalterlichen Marktplatz. Um 1200 erfolgte eine Stadterweiterung nach Norden, Osten und Südosten. Diese hatte auch eine Erweiterung der Stadtmauer zur Folge, von der noch das Martinstor, der Hexenturm und Teile des Pfaffenturms erhalten sind. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde ein zweiter, größerer Marktplatz nördlich der St.-Gallus-Kirche angelegt. 1385 wurde Ladenburg nach blutigen Fehden zwischen dem Bistum Worms und der Kurpfalz geteilt. Trotz der Versuche der Pfalzgrafen, mehr Einfluss in Ladenburg zu gewinnen, gelang es den Bischöfen von Worms in der Folgezeit ihre Machtposition zu behalten bzw. zu festigen.

Vom 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert erlebte Ladenburg seine größte Blütezeit. Sie ist verbunden mit den Namen der Bischöfe von Dalberg (1445 bis 1503), von Schönberg, von Rodenstein, von Effern und von Greiffenklau. Ihr Ende wurde mit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) eingeläutet, von dem auch Ladenburg nicht verschont blieb. 1622 wurde die Stadt von den Truppen Tillys belagert und die Stadtmauer geschleift. Ansonsten überstand Ladenburg den Dreißigjährigen Krieg und auch später den Pfälzischen Erbfolgekrieg (1679 bis 1697) als eine der wenigen Städte des Rhein-Neckar-Raumes relativ unbeschadet.

Als 1705 die Bischöfe von Worms Ladenburg verließen, kam die Stadt endgültig an die Kurpfalz und wurde Oberamtsstadt. 1803 wurde sie mit der Auflösung der Kurpfalz in das Großherzogtum Baden eingegliedert. Ende des 19. Jahrhunderts entstand in Ladenburg ein kleines vorstädtisches Industriegebiet, zu dessen Gründungsbetrieben auch die kurz nach 1900 erbaute erste Autowerkstatt des Erfinders Dr. Carl Benz gehörte. Dieser lebte von 1903 bis 1929 in Ladenburg, wo er auch begraben wurde. Die Tatsache, dass Ladenburg im Zweiten Weltkrieg von Angriffen verschont blieb, trug mit dazu bei, dass es bis heute im Kern sein historisches Stadtbild bewahren konnte.

Sehenswertes

Bischofshof/Lobdengaumuseum

Der Bischofshof entstand aus dem fränkischen Königshof, der im 6. Jahrhundert an der Stelle des früheren römischen Tempelbezirks errichtet wurde. Seine heutige Gestalt als Herrensitz im Renaissancestil erhielt er im 16. und 17. Jahrhundert. Die Fassade mit gemalten Pilastern, Giebeln, Pinienzapfen, Rollwerk und Flortüchern verleiht dem Gebäude ein hübsches Aussehen. Aus der Fassade treten zwei Erker und ein achtseitiger Treppenturm hervor. Der Norderker weist im Gegensatz zum Süderker durch sein vorspringendes Turmgeschoss einen turmartigen Charakter auf. An die Funktion des Gebäudes als Nebenresidenz der Bischöfe von Worms erinnern mehrere bischöfliche Wappen. Heute beherbergt der Bischofshof das Lobdengaumuseum.

Den Schwerpunkt des Lobdengau-Museums bildet die archäologische Abteilung mit vor- und frühgeschichtliche Ausgrabungen, vorwiegend aus der Römerzeit. Das Untergeschoss des Bischofshofs zeigt auf einer Fläche von 430 qm ein breites Spektrum des religiösen, militärischen und alltäglichen Lebens im römischen Ladenburg. Zu sehen sind zahlreiche Exponate wie Altäre, Gräber, Waffen, Ziegeln, Arbeitsgeräte, Gebrauchsgegenstände, Reliefs und vieles mehr. Zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken gehören ein Sol-Mithras-Relief und eine Jupitergigantensäule. Gelungen ist die Präsentation von Zusammenhängen durch Rekonstruktionen wie z. B. die lebensgroßen Figuren von bewaffneten Soldaten am Beginn des Rundgangs. Neben den Einzelfunden vermitteln auch Schautafeln einen Eindruck von der römischen Vergangenheit Ladenburgs. Die freigelegte Quaderwand des Kellers aus der Anfangszeit des Bischofshofs verdeutlicht, wie römische Steine und Ziegel beim Bau wiederverwendet wurden. 

Die Ausstellung im Lobdengaumuseum beschränkt sich jedoch nicht nur ausschließlich auf die Vor- und Frühgeschichte, sondern dokumentiert auch die mittelalterliche und neuzeitliche Stadtgeschichte von Ladenburg. So sind unter anderem eine Waffensammlung aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, eine Sammlung reliefverzierter Ofenplatten aus dem 16. bis 19. Jahrhundert sowie eine Sammlung bemalter Bauernmöbel aus dem Odenwald zu sehen. 

Südlich des Bischofshofs zeigt ein Freilichtmuseum freigelegte römische und mittelalterliche Mauerreste, wobei zur Unterscheidung die römischen Mauerteile aus dem 2. Jahrhundert rot und die Bereiche der mittelalterlichen Ummauerung des Bischofshofs blau beschriftet sind. 
Öffnungszeiten: Samstags und sonntags 11 bis 17 Uhr

Der Burgus – römische Hafenbefestigung

Zwischen Domhofplatz und Stadtmauer sind bedeutende Ausgrabungen aus römischer und mittelalterlicher Zeit zu sehen. Die unterste Schicht zeigt Überreste des römischen Kastells, auf dessen Fundamenten um 370 eine römische Hafenbefestigung, der so genannte Burgus, angelegt wurde, der seinerseits später unter Verwendung des römischen Baumaterials wieder durch mittelalterliche Anlagen überbaut wurde. Der Burgus war ein von einer Mauer umgebener, mehrstöckiger Steinturm. Zur Hafenbefestigung gehörte auch eine Schiffsanlegestelle. Möglicherweise hatten die Römer auch eine Brücke über den Neckar errichtet. Die Mauerreste des Burgus sind teilweise in das Rathaus integriert. Modelle der römischen Hafenbefestigung sind im Kurpfälzischen Museum in Heidelberg zu sehen.

Mittelalterliche Stadtbefestigung, Martinstor, Hexenturm, Pfaffenturm

Reste der Stadtmauer sind noch auf der östlichen Seite und im größeren Umfang  auf der westlichen Seite erhalten. In unmittelbarer Nähe des Bischofshofs steht die Ruine des Pfaffenturms, eines der ursprünglich sieben Tor- und Mauertürme. Er bildete die südwestliche Ecke der Stadtbefestigung aus dem frühen 13. Jahrhundert. Besser erhalten sind der so genannte Hexenturm in der Nordwestecke und das Martinstor im Norden. Das Neckartor im Westen wurde ebenso abgerissen wie das Heidelberger Tor im Süden und das Schriesheimer Tor im Osten.

Das Martinstor ist ein viereckiger Torturm mit leicht spitzbogigem Eingang. Hoch über dem Eingang ragt eine bemerkenswerte Bildhauerarbeit aus frühgotischer Zeit aus den Mauermassen hervor. Sie zeigt St. Martin hoch zu Ross und den Bettler zu seinen Füßen. Am Martinstor sind noch Kampfspuren aus dem Dreißigjährigen Krieg zu sehen. Von der Wormser Straße sind noch Reste des Wehrgangs erkennbar. Der benachbarte runde Hexenturm diente in früherer Zeit als Gefängnis. Unweit des Hexenturms sitzen Scheuern und Wohnhäuser dicht über den Resten der Stadtmauer. Unter der heutigen Grünanlage erstreckte sich bis zum 19. Jahrhundert der Stadtgraben. Da am Hexenturm die strategisch wichtigste Stelle der Stadtbefestigung lag, war der Wassergraben dort sogar doppelt ausgebaut.

Sebastianskapelle

Die Sebastianskapelle ist eines der ältesten christlichen Baudenkmäler am unteren Neckar. Die ältesten Bauteile und der Glockenturm stammen aus dem 11. Jahrhundert. Erbaut wurde das Gotteshaus als Hofkapelle der Bischöfe von Worms. Eine Besonderheit ist die um 1250 aufgesetzte Turmbekrönung in Form einer achtseitigen Steinpyramide. Sie entspricht ursprünglich einer syrisch-palästinänsischen Bauform, die nach den Kreuzzügen eingeführt wurde. 1474 wurde unter Bischof Reinhard von Sickingen (1445 bis 1482) der gotische Chor erbaut, der von einem Netzgewölbe überspannt wird. Den barocken Dachreiter erhielt die Kapelle im Jahre 1736. Im Innern beeindrucken vor allem die gut erhaltenen Fresken aus dem 15. Jahrhundert, darunter ein Gemälde mit der Darstellung des hl. Sebastian. Die Ausstattung ist überwiegend barock.

Stadtkirche St. Gallus

Das weithin sichtbare Wahrzeichen von Ladenburg ist die katholische Stadtpfarrkirche St. Gallus. Stolz überragt sie die Dächer der Altstadt. Das gotische Gotteshaus mit seinen Doppeltürmen wurde zwischen 1250 und 1485 auf den Ruinen der römischen Marktbasilika erbaut. Im Jahre 1254 wurde sie erstmals erwähnt. Um 1460 wurde erst das Mittelschiff eingewölbt. Zur gleichen Zeit entstand die Sickingenkapelle. Die Westfassade mit Skulpturen der thronenden Muttergottes, der Heiligen Gallus und Columban sowie der Seligen Bischof Johann von Konstanz und Willimar erhielt ihr heutiges Aussehen erst 1864. Älter als die Kirche selbst ist die Krypta, die vermutlich im 8. Jahrhundert als Marienheiligtum entstand. In der Folgezeit wurde sie mehrfach erweitert. Im 14. Jahrhundert wurde sie ausgemalt. Die Gemälde zeigen Darstellungen des Weltgerichts und der Heiligen Dorothea, Nikolaus und Franziskus.

Im Innern verdienen vor allem die drei neuen Chorfenster aus dem Jahre 1967 Beachtung. Das linke Fensterbild zeigt die Leidensgeschichte Jesu vom Einzug in Jerusalem bis zum Kreuzestod. In den Bildern dazwischen sind das Letzte Abendmahl, Jesus vor Pilatus und das Schweißtuch der Veronika zu sehen.
Im mittleren Fenster sind die nachösterlichen Geschehnisse vom leeren Grab bis zur Himmelfahrt Christi dargestellt. Die Felder in der Mitte zeigen Jesus in Emmaus, die Erscheinung vor den Jüngern und die Beauftragung des Petrus mit dem reichen Fischfang.
Das rechte Fenster beschäftigt sich thematisch mit der Geschichte der Kirche, beginnend mit der Versammlung der Jünger am Pfingsttag und der Aussendung des Heiligen Geistes. Die Felder in der Mitte greifen mit der Bedrohung der Mutter mit Kind durch den Drachen ein Thema aus der Offenbarung des Johannes auf. Oben ist der wiederkehrende Christus zu erkennen.
In der Sickingenkapelle befindet sich das spätgotische Grabmal des Johannes von Sickingen († 1469) und seiner Gemahlin. Weitere Grabmäler aus dem 18. Jahrhundert sind im Chor zu sehen. Am südlichen Seitenschiff ist das Tympanon vom früheren Westportal angebracht. Das Relief zeigt nebeneinander Christus am Ölberg, eine thronende Muttergottes und einen knienden Bischof.

Im Kirchhof der Galluskirche wurden in ca. 7 m Tiefe die Fundamente der römischen Marktbasilika ausgegraben und sichtbar gemacht. 

Evangelische Stadtkirche

Die evangelische Pfarrkirche hatte einen Vorgängerbau, der zwischen 1715 und 1720 zur reformierten Kirche umgebaut wurde. Das heutige Gotteshaus is ein Neubau im neugotischen Stil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1958 erfolgte eine Innenrenovierung. Gestühl und Glasfenster sind noch original.

Automuseum Dr. Carl Benz

Dort wo Carl Benz zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Autofirma gründete, befindet sich heute ein Automuseum. Bis 1924 wurden in der Firma 300 Automobile hergestellt. In fünf Abteilungen erfährt der Besucher vieles über die Geschichte der Motorisierung vom ersten Benz Patent Motorwagen bis zum Mercedes Benz Formel 1 Rennwagen sowie die Entwicklung des Zweirades vom Laufrad (Drais-Rad) bis zu den Motorrollern der 1950er Jahre. Zu den herausragenden Ausstellungsstücken gehört der Wagen, den Carl Benz einst selbst fuhr.
Öffnungszeiten: Dienstags bis freitags 10 bis 12 Uhr und 14 bis 15 Uhr, samstags, sonntags und feiertags 11 bis 15 Uhr

Burgenstraße

 

 

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Burgenstraße

1 Mannheim – Neckarzimmern

1.01 Mannheim an Rhein und Neckar
1.02 Kurfürstliches Schloss, Mannheimer Schloss
1.03 Rundgang durch das Mannheimer Schloss
1.04 Wasserturm, Jesuitenkirche, Luisenpark, Zeughaus mit Reißmuseum

1.05 Ilvesheim

1.06 Ladenburg

1.07 Edingen-Neckarhausen

1.08 Heidelberg
1.09 Heidelberger Schloss, Rundgang durch das Schloss

1.10 Neckargemünd
1.11 Bergfeste Dilsberg

1.12 Neckarsteinach – "Vierburgenstadt"
1.13 Hinterburg
1.14 Mittelburg, Vorderburg, Burg Schadeck

1.15 Hirschhorn – Perle im Neckartal
1.16 Burg Hirschhorn

1.17 Eberbach – Erlebnisstadt am Neckar
1.18 Burg Eberbach

1.19 Zwingenberg
1.20 Jagdschloss Zwingenburg

1.21 Neckargerach
1.22 Minneburg

1.23 Obrigheim
1.24 Schloss Neuburg

1.25 Mosbach
1.26 Neckarelz, Lohrbach

1.27 Neckarzimmern
1.28 Burg Hornberg

2 Haßmersheim – Heilbronn

3 Jagsthausen – Rothenburg o. d. Tauber

4 Colmberg – Nürnberg

5 Erlangen – Heiligenstadt

6 Bamberg – Bayreuth

7 Cheb – Prag

 

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Stand: Thursday, 31. March 2016 - URL dieser Seite: http://burgen.strasse-online.de/1-mannhheim-neckarzimmern/1-06-ladenburg/index.html